Externe Quellen der Sekundärforschung

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Betriebsexterne Quellen der Sekundärforschung sprudeln außerhalb des eigenen Unternehmens:

Adressbücher; Zum Beispiel die Gelben Seiten, um die Anzahl potenzieller Abnehmer in einer bestimmten Branche zu ermitteln.

Amtliche Statistiken; Zum Beispiel das Statistische Bundesamt Deutschland (Link), um die Altersverteilung in Deutschland zu erfahren.

Datenbanken; Zum Beispiel die Genios-Datenbanken, um Konkurrenzinformationen abzurufen. Die Nutzung ist kostenpflichtig.

Fachzeitschriften; Zum Beispiel Meldungen zur Entwicklung des gesamten Marktes der relevanten Branche. Erkennen von Chancen und Risiken im Markt. Siehe SWOT-Analyse.

Geschäftsberichte der Konkurrenz; Zum Beispiel als Basis für eine Stärken-Schwächen-Analyse

Internet

• Patentveröffentlichungen

Prospekte, Kataloge der Konkurrenz

Studien

• Verbandsmitteilungen, Kammern

Zeitungen und Zeitschriften


Auf die betriebsexternen Quellen kann meist schnell zugegriffen werden. Allerdings entstehen dabei teils Kosten. Die Nutzung von Datenbanken oder die Beschaffung von Studien ist teils kostenpflichtig. Auch ist der Personalaufwand meist höher, da diese Informationen erst gesucht werden müssen und nicht in einem einheitlich strukturierten MIS enthalten sind.


Siehe auch Interne Quellen der Sekundärforschung



Marketing > Marktforschung > Sekundärforschung

© 2011 Prof. Dr. Gert Hoepner FH Aachen

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FH Aachen Lexikon der Wirtschaftswissenschaften – Teil Hoepner-Marketing-Lexikon mit Definitionen und kompakten Erklärungen auf wissenschaftlicher Basis aufbereitet für Praxis und Lehre.

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