Frage zur Zufallsauswahl (Lösung)

Aus WirtschaftsWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Von 6.000 Kunden sollen 1.000 als repräsentative Stichprobe befragt werden. Die Kunden stehen alphabetisch sortiert und nummeriert in einer Kundendatei.

Welche der folgenden Verfahren stellen eine Zufallsauswahl dar?

Mehrere Antwortmöglichkeiten können richtig sein!


• X Die Datei wird in Excel kopiert und die dortige Auswahlfunktion genutzt.

• X Die Kunden werden einzeln auf Karteikarten ausgedruckt und in eine große Kiste geschüttet. Ein Mitarbeiter mischt und zieht nun ohne auf die Kärtchen zu schauen 1.000 aus der Kiste.

• Die Struktur der 6.000 Kunden wird ausgewertet (Umsatz, Alter, Geschlecht, …). Dann werden Kunden aus der Datei herausgesucht, die repräsentativ für andere sind. Dies geschieht solange, bis die Stichprobe dieselbe Verteilung der Merkmale aufweist wie die Grundgesamtheit.

• Ein Mitarbeiter ruft die Exceltabelle am Computer auf. Er scrollt durch die Datei und hält irgendwo ohne System an. Dies macht er solange, bis er 1.000 Kunden ausgewählt hat.

• X Mit einem Würfel wird der erste Kunde bestimmt und anschließend jeder 6. Kunde ausgewählt.


9 Punkte

3 richtige Antworten 9 Punkte

3 richtige und eine falsche 5P

2 richtige und keine falsche 5P

2 richtige und eine falsche 2P

1 richtige 2P

Rest 0P



Marketing > Marktforschung > Stichprobe > Auswahlverfahren


© 2015 Professor Dr. Gert A. Hoepner FH Aachen


Hoepner-Marketing-Lexikon

Definitionen und kompakte Erklärungen auf wissenschaftlicher Basis aufbereitet für Praxis und Lehre.

Teil des FH Aachen Lexikon der Wirtschaftswissenschaften

Gewerbliche Weiterverwendung der Inhalte nur mit ausdrücklicher Genehmigung.

Meine Werkzeuge
Namensräume

Varianten
Aktionen
Navigation
Werkzeuge